Fachober­schule für Gesundheit und Soziales, Jg. 11-12

Organisation und Ziel der Ausbildung:

Die Fachoberschule für Gesundheit und Soziales ist ein eigenständiger zweijähriger Bildungsgang. Er führt am Ende der Klasse 12 doppelqualifizierend zu beruflichen Kenntnissen und zur allgemeinen Fachhochschulreife, die zum Studium an einer (Fach-)Hochschule befähigt.

Die Klasse 11 umfasst eine praktische Ausbildung an vier Tagen der Woche und 12 Wochenstunden Unterricht allgemeiner und fachbezogener Art. Die praktische Ausbildung erfolgt in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens (Kindertagesstätten, offene Ganztagsschulen, Förderschulen, Krankenhäuser, Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe …), mit denen die Fachoberschüler*innen Praktikantenverträge für ein Jahr abschließen. Schüler*innen der Bischöflichen Liebfrauenschule absolvieren ihre Praktika in einer Vielzahl unterschiedlichster Einrichtungen und bei verschiedensten Arbeitgebern der gesamten Region.

In der Klasse 12 werden die Schülerinnen und Schüler im Vollzeitunterricht auf die Fachhochschulreife vorbereitet.

Ziel der Ausbildung ist neben der Allgemeinen Fachhochschulreife der Erwerb erweiterter beruflicher Kenntnisse im Bereich des Sozial- und Gesundheitswesens sowie die Erweiterung und Vertiefung der Allgemeinbildung und Studierfähigkeit.

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