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Fachschule für Familienpflege
In der Fachschule für Familienpflege erwerben Studierende den Berufsabschluss staatlich anerkannte/r Familienpfleger/in.
Werden zusätzlich die Fächer Mathematik und Englisch belegt, besteht die Möglichkeit, doppelqualifizierend die Fachhochschulreife zu erwerben.
Die Ausbildung dauert drei Jahre und gliedert sich in eine zweijährige Schulausbildung und ein anschließendes einjähriges Berufspraktikum.
Ziel der Ausbildung zum/zur Familienpfleger/in ist die Tätigkeit als Fachkraft in unterschiedlichsten sozialpflegerischen Arbeitsfeldern z.B. in der ambulanten
Familienpflege, Kinder- und Jugendhilfe sowie der Alten- und Behindertenhilfe.
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Eingangsvoraussetzungen:
- Nachweis der Fachoberschulreife sowie eine einschlägige abgeschlossene Berufsausbildung (z.B. Kinderpfleger/in, Sozialhelfer/in) oder...
- Abschluss der Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen mit dem Erwerb der Fachhochschulreife oder...
- Eine abgeschlossene Berufsausbildung (nach Beratung mit der Schulleitung) oder ...
- Nachweis einer 5- jährigen einschlägigen Berufstätigkeit oder...
- Allgemeine Hochschulreife/ Fachhochschulreife +
einschlägiges Praktikum (individuelle Praktikumsdauer in Absprache mit der Schulleitung)
Praktika:
- Der fachpraktische Teil der Ausbildung erfolgt als Blockpraktikum von insgesamt 16 Wochen auf Unter- und Oberstufe verteilt
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Lernfelder:
- Lebenswelten von Kindern, Jugendlichen, kranken, alten und behinderten Menschen erkunden und verstehen
- Professionelle Beziehungen zu den zu Betreuenden aufbauen und anwenden
- Sozialpflegerische Konzepte verstehen, vergleichen und begründen
- Professionell in sozialpflegerischen Arbeitsfeldern handeln
Unterrichtsfächer:
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Deutsch/ Kommunikation Englisch Politik/ Gesellschaftslehre Religionslehre
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Sozialpflegerische Theorie und Praxis: - Lebensmitteltechnologie - Gesundheitstechnologie - Erziehungswissenschaften - Betreuung - Versorgung Pflege - Versorgung Hauswirtschaft Betriebsorganisation Projektarbeit
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Weiterbildungsmöglichkeiten:
alle Berufe des sozialpädagogischen und sozialpflegerischen Bereiches und aufbauende Studiengänge an Fachhochschulen, z.B. Sozialmanagement, Oecotrophologie, Pflegewissenschaften ...
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